7 wertvolle Tipps, um besser einzuschlafen

1. Regelmäßige Schlafzeiten

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere, auch beim Schlaf.

Dadurch sind regelmäßige Schlafenszeiten wichtig.

Stehe wenn möglich, jeden Tag (auch am Wochenende) zur gleichen Zeit auf. 

Wenn Du abends müde wirst und dich schläfrig fühlst, gehe ins Bett.

Versuche dabei möglichst wenig Zeit, schlaflos im Bett zu verbringen, und verzichte auf Actionfilme.

Eine allgemeingültige Empfehlung bezüglich der Schlafdauer gibt es zwar nicht, doch die meisten Menschen starten nach sieben bis acht Stunden Schlaf fit und ausgeruht in den neuen Tag.

2. Die Schlafumgebung

Auch ein wichtiger Faktor für erholsamen Schlaf ist eine gute Schlafumgebung.

Einflüsse wie z. B. Helligkeit oder Lärm sind dabei störend. Versuche mit geeigneten Vorhängen das Schlafzimmer, gut abzudunkeln, weil das meiste körpereigene Schlafhormon Melatonin bei Dunkelheit produziert wird. 

Lüfte Dein Schlafzimmer gut. Optimal ist eine Zimmertemperatur von 14-18 Grad.

Erkläre Deine Schlafumgebung außerdem zur Handy- und TV freien Zone.

3. Ernährung 

Deftiges Essen, Espresso oder andere Muntermacher können den Schlaf empfindlich stören! Iss lieber leichte Kost am Abend.

Eiweißreiche Sattmacher wie z. B. Fisch, mageres Fleisch oder Quark sind eine gute Alternative und mit einer Portion gedünstetem Gemüse kombinierbar. 

Da rohes Gemüse im Magen gärt, solltest Du am Abend darauf verzichten.

Verzichte ab dem späten Nachmittag auch auf koffeinhaltige Getränke.

Auch zu viel Alkohol und Nikotin stören bekanntermaßen den Schlaf, denn in der Nacht sollte sich Dein Körper ausruhen und nicht mit dem Entgiften beschäftigt sein.

4. Stress abbauen

Kennst Du das auch, Zeitdruck auf Arbeit, ungelöste Konflikte in der Familie oder das mit privaten Verpflichtungen vollgepackte Wochenenden?

Jetzt fällt das Innehalten und Abschalten besonders schwer, weil man es ja allen recht machen möchte.

Die häufige Folge, Schlafstörungen, denn ein Abschalten ist gar nicht möglich.

Übe auch mal „Nein“ zu Verpflichtungen zu sagen. Lerne, das Nichts Tun zu genießen.

Gönne Dir ausreichende Ruhezeiten.

Tipp: Durch den Einsatz der Schumann Frequenz fällt es Dir leichter, bewusst zu entspannen.

Genau so helfen QiGong- und Tai-Chi-Übungen, Streß abzubauen und das innerliche Qi ins Gleichgewicht zu bringen.

5. Bewegung

Wer sich am Tag ausreichend bewegt und aktiv ist, freut sich am Abend über eine angenehme „Bettschwere“. Durch körperliche Aktivität wird das Stresshormon Adrenalin abgebaut. 

Spazieren Gehen, Laufen, Schwimmen und Radfahren, stehen zur Auswahl. Probiere eine Aktivität zu finden, die sich leicht in Deinen Tagesablauf integrieren lässt.

6. Ein persönliches Abendritual

Die Einführung eines persönlichen Rituals am Abend, steht auf der Empfehlungsliste vieler Schlafexperten weit oben.

Das kann ein entspannendes Bad, ein Gute-Nacht-Schlummer-Trunk oder eine CD mit Naturgeräuschen wie z. B. Wellen oder Regen sein.

Das hilft den Tag innerlich loszulassen und stimmt Körper und Geist aufs zu Bett gehen ein.

7. Dein Unterbewusstsein auf Schlaf trainieren

Doch was ist, wenn Du viel unterwegs bist?

Was ist, wenn Du in vielen unterschiedlichen Betten, in Hotels in unterschiedlichen Städten, im Flugzeug oder an einem wechselnden Ort einschlafen möchtest?

Was ist, wenn Du in Schichten arbeitest und schnell schlafen möchtest, auch wenn um dich herum das Leben tobt?

Wie schaffen es Soldaten, die im Einsatz nur wenige Stunden zur Erholung haben, schnell einzuschlafen, um jede freie Minute zu nutzen?

Sie trainieren unter anderem Suggestionen und schlafen innerhalb von Minuten ein …

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Blitz-Einstieg in die TCM-Ernährung 6 wertvolle Tipps

Blitz-Einstieg in die TCM-Ernährung 6 wertvolle Tipp

Sie würden sich gerne nach der traditionellen chinesischen Medizin ernähren, finden aber die Umsetzung kompliziert? Oder finden nicht den richtigen Einstieg? Auf geht’s! Mit meinen 6 Tipps können Sie leicht auf die TCM-Ernährung umstellen. Pro es aus und fühlen Sie sich wohl dabei.

Essen, was Körper und Seele gut tun

Der Alltag ist geprägt von Arbeiten, Terminen, Herausforderungen und Stress. Um alle Aufgaben bewältigen zu können, brau Körper Energie. Bekommt er nicht genügend Kraft durch die richtige Ernährung, sendet er leise Hilferufe, die wir im Stress l überhören oder verdrängen. Nach dem Motto: Ein bisschen mehr Schlaf – und alles ist wieder gut.

Kurzfristig kann man das machen, ohne dass der Körper großartig murrt. Unser Organismus ist ja bekanntlich sehr widersta Hört man aber langfristig nicht auf die Warnsignale, kommt der Körper aus dem energetischen Gleichgewicht.

Folgende Anfangs-Symptome können sich bemerkbar machen:

• allgemeinesUnwohlsein • Müdigkeit • Lustlosigkeit
• Appetitlosigkeit

• Untergewicht
• Übergewicht
• erhöhterBlutdruck
• niedrigerBlutdruck
• häufigesFrieren
• häufigesSchwitzen
• Hautprobleme
• Unruhe
• Gemütsschwankungen

Was ist TCM-Ernährung?

Die Ernährung ist eine wichtige Säule der traditionellen chinesischen Medizin. Sie trägt dazu bei, dass der Körper die Energi die er braucht, um fit und gesund zu bleiben.

In der chinesischen Medizin ist ein Mensch gesund, wenn alle Organe eine ausgewogene Energie aufweisen. Wenn ein Organ längerfristig einen Energiemangel hat, kann eine Erkrankung entstehen. Die notwendige Energie können Sie durch einen ausgewogenen Lebensstil und eine bewusste Auswahl der Lebensmittel aufnehmen.

So funktioniert die TCM-ErnährungHier meine 6 alltagstauglichen Tipps:

1. Lecker! Genießen Sie jeden Bissen

Wenn Sie einen Widerwillen gegen bestimmte Nahrungsmittel haben, dann verbannen Sie diese am besten komplett von Ihr Speiseplan. Ihr Bauchgefühl sagt Ihnen genau, was Ihrem Körper gut tut und was nicht. Greifen Sie lieber zu den Lebensmitt Ihnen schmecken und genießen Sie jede Mahlzeit ohne Reue. Beachten Sie dabei meinen Tipp 2.

2. Frische Zutaten machen glücklich
Fast Food, Tütenprodukte und Fertiggerichte aus dem Supermarkt haben in der traditionellen chinesischen Medizin nichts verloren. Sie sind extreme Energieräuber und können langfristig krank machen. Ich empfehle, verstärkt auf regionales Gemüse und Obst zu bauen. Apfel, Birne und Datteln sind ideal zum Frühstück. Zum Mittagessen und Abendessen gehört immer eine Portion Gemüse dazu. Am besten kurz gedämpft, damit die Nährstoffe nicht ausgekocht werden. Vorsicht mit Rohkost am Abend. Sie kann schwer i liegen und für eine unruhige Nacht sorgen.

3. Wasser erfrischt von innen
Wasser ist ein Lebenselixier. Zwischen 1,5 und 2 Liter am Tag können es gut sein, je nach Ihrer Konstitution und je nach Ums Wenn es heiß ist, braucht der Körper aufgrund des Schwitzens mehr Flüssigkeit. Das Gleiche gilt beim Sport und bei salzhalti trockenen Lebensmitteln wie Brot. Ihnen ist Wasser auf Dauer zu langweilig? Dann geben Sie einen Spritzer Zitronensaft od paar Melissenblätter hinein. Auch Kräuter- und Blütentees tun dem Organismus gut.

4. Zucker – lieber nicht!
Vermeiden Sie Zucker bei der TCM-Ernährung. Es raubt Ihnen wichtige Energie und macht die Nieren träge. Die Folge von z Zucker im Speiseplan ist, dass man sich generell müde und schlapp fühlt.

5. Essen, wenn der Hunger kommt
Die Organe und das Gehirn arbeiten ununterbrochen, und das kostet Energie. Hunger ist ein Zeichen, dass der Organismus e Energiezufuhr braucht. Einfach eine Mahlzeit auszulassen oder wesentlich später einzunehmen, schwächt Sie nicht nur in I körperlichen Kräften, sondern auch Magen und Darm. Außerdem kann das zu Heißhungerattacken führen. Die TCM empfie geregelte Essenszeiten, 3 bis 5 Mahlzeiten pro Tag.

6. Starten Sie warm in den Tag
Ein Glas lauwarmes stilles Wasser gleich nach dem Aufstehen aktiviert die Verdauung. So werden Magen und Darm auf das nach der Ruhe gut vorbereitet. Gemäß der TCM wird ein warmes Frühstück sehr gut verwertet, die Nährstoffe werden gut aufgenommen. Wie wäre es mit einem Reis-, Dinkel- oder Haferbrei mit Obststücken und Kokosflocken?

Ich wünsche Ihnen jederzeit einen guten Appetit!

Heuschnupfen, wenn der Wind im Körper gefangen ist.

Heuschnupfen,
wenn der Wind im Körper gefangen ist.

Selbsthilfetipps …
Die chinesische Medizin hat andere Ansatzpunkte als unsere westliche Medizin. TCM sucht nach der Ursache, die westliche behandelt Symptome.
Bei Heuschnupfen sind viele Ursachen im oberen Verdauungstrakt zu finden, besonders im Milz-Pankreas-System. Dadurch System geschwächt und es kommt zu einer allergischen Abwehrreaktion des Körpers.
Wie kann ich ohne TCM-Kenntnisse eine Qi-Stagnation im Milzbereich erkennen?

Ganz einfach, typische Symptome sind:
– Ausscheiden von unverdauter Nahrung, Obstipation
– übermäßige Müdigkeit
– Blähungen, Völlegefühl im Bauch
– weicher Stuhlgang
– Heißhunger aus Süsses
– Bindegewebsschwäche – Ansammlungen von Fetten
– Zunge ist meist vergrößert und hat oft kleine Eindrücke (zackenförmig) an der rechten und linken Seite …

Versuche in einer akuten Zeit auf Milchprodukte, scharfes Essen, Kaffee, Alkohol, zu verzichten.
Trinke lieber einen lauwarmen Pfefferminztee oder brühe Dir einen frischen Chrysanthemen Tee auf.
Dieser wirkt entzündungshemmend und kann getrunken werden.
Außerdem kann man mit diesem Tee lindernde Umschläge auf geröteten Augen oder Hautstellen durchführen.

Iss überwiegend warme Speisen, nicht zu fettig und versuche, auf Rohkost zu verzichten. Wie wäre es am Abend mit einer kleinen frischen Hühnersuppe?
Diese wirkt Qi-stärkend und kann leicht verdaut werden.

In einer TCM-Behandlung kann ausführlicher über eine Ernährung gesprochen werden. Zusätzlich werden Symptome mit Akupressur, Moxibution und Schröpfen behandelt.

Wenn Du weitere Fragen hast, schreibe mir gerne. Bis dahin, bleibe oder werde gesund.
Isabel Kuprat